Donnerstag, 2. Juni 2016
Dienstag 31.Mai -zwei-
barbaraf, 23:23h
Hallo ihr lieben:
Von Anhee sollte es nach Givet gehen. Der Pilgergastgeber Jaques brachte seine zwei Pilgerinnen zum Pfad der sie zurück zur Meuse (Maas) bringen sollte. Dort ist ein Denkmal dass daran erinnert, dass am 4.September 1944 Nazis auf dem Rückzug genau dort 14 Zivilisten füsilierten. Deshalb heißt die Straße auch Rue des Fusiliers. Berührend.Er hat keine Ressentiments gegenüber Deutschen.
Er gab uns mit auf den Weg den Fluss auf unserer linken Seite zu behalten, da der übliche Weg durch den anhaltenden Regen zu gefährlich sei. Wenn man ausrutscht landet der Pilger leicht im Fluss.
Also Richtung Dinant: auf Höhe des Klosters von Leffe wurde ich in einem Mann angesprochen, er erklärte mir dass die Mönche Prämonstratenser seien und die Messe um 10:30h beginne. Als ich entgegnete dass ich bis Givet wolle und daher weiter... sagte er er würde für mich beten. Er hatte erfragt dass ich bis Santigo laufe.
Ungefähr fünf km vor Givet wurde ich von einem Mann auf einem kleinen roten Rad angesprochen und freundlich ausgequetscht. Er bot mir sogar eine Flasche Wasser von sich zu Hause an. Danke nein, bin etwas laufmüde und "keine Umwege bitte". Er verschwindet dann. Um mir als ich unter seinem Fenster durchgehe doch das Wasser anzureichen - Durst ist da und es sind zwei Liter, mehr Gewicht...
Im Givet komme ich durch das Industriegebiet herein und frage herum um zur Unterkunft zu finden. Bin dann vor 17 h ( Öffnungszeit)da! Es gibt drei Betten in einem Raum mit kleiner Küchenzeile.
Ein niederländisches Ehepaar gesellt sich noch dazu. Ein geselliger Abend, sie kocht und zu meinem magerem Essen bekomme ich von ihrem dazu.
Es war wieder ein ziemlich regnerischer Tag, die Stiefel feucht.
Von Anhee sollte es nach Givet gehen. Der Pilgergastgeber Jaques brachte seine zwei Pilgerinnen zum Pfad der sie zurück zur Meuse (Maas) bringen sollte. Dort ist ein Denkmal dass daran erinnert, dass am 4.September 1944 Nazis auf dem Rückzug genau dort 14 Zivilisten füsilierten. Deshalb heißt die Straße auch Rue des Fusiliers. Berührend.Er hat keine Ressentiments gegenüber Deutschen.
Er gab uns mit auf den Weg den Fluss auf unserer linken Seite zu behalten, da der übliche Weg durch den anhaltenden Regen zu gefährlich sei. Wenn man ausrutscht landet der Pilger leicht im Fluss.
Also Richtung Dinant: auf Höhe des Klosters von Leffe wurde ich in einem Mann angesprochen, er erklärte mir dass die Mönche Prämonstratenser seien und die Messe um 10:30h beginne. Als ich entgegnete dass ich bis Givet wolle und daher weiter... sagte er er würde für mich beten. Er hatte erfragt dass ich bis Santigo laufe.
Ungefähr fünf km vor Givet wurde ich von einem Mann auf einem kleinen roten Rad angesprochen und freundlich ausgequetscht. Er bot mir sogar eine Flasche Wasser von sich zu Hause an. Danke nein, bin etwas laufmüde und "keine Umwege bitte". Er verschwindet dann. Um mir als ich unter seinem Fenster durchgehe doch das Wasser anzureichen - Durst ist da und es sind zwei Liter, mehr Gewicht...
Im Givet komme ich durch das Industriegebiet herein und frage herum um zur Unterkunft zu finden. Bin dann vor 17 h ( Öffnungszeit)da! Es gibt drei Betten in einem Raum mit kleiner Küchenzeile.
Ein niederländisches Ehepaar gesellt sich noch dazu. Ein geselliger Abend, sie kocht und zu meinem magerem Essen bekomme ich von ihrem dazu.
Es war wieder ein ziemlich regnerischer Tag, die Stiefel feucht.
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