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Freitag, 10. Juni 2016
Reims 6. Juni - 10.Juni 2016
barbaraf, 19:02h
Von Rocroy aus ging es um 6:40 h mit dem Bus nach Charleville, dort mit dem Zug weiter, dachte ich. Aber auf Grund von Bauarbeiten wird die Strecke nach Reims gutteils von Bussen bedient. Das brachte mir eine Wartezeit von ungefähr zwei Stunden. Beinahe hätte ich den Bus nicht erwischt! Der Schaltermensch hatte mir zwar die Sache mit dem Schienenersatzverkehr erklärt, aber nicht, dass der Bus nicht unmittelbar auf dem Bahnhofsvorplatz abfährt sondern auf der gegenüberliegenden Seite, links rüber. Hätte nachfragen sollen, ist aber gutgegangen.
In Reims musste ich erstmal durch den ganzen, allerdings nicht zu großen Bahnhof um an die Information zu gelangen. Als ich vom Händewaschen zurueckkam war der Schalter geschlossen: bitte wenden Sie sich an die Bahnauskunft! Ok! Der junge Franzose sagte auf meine Frage nach dem Weg zur Kathedrale, "tut droite" also immer geradeaus😊 Direkt neben dem Gare entdeckte ich die Stadt/-Touristeninfo, die Dame war so mit ihrem Telefonat beschäftigt, dass ich mir einen Stadtplan abriss, darauf die Kathdrale fand und mich mit dem Plan in der Hand an den Tramschienen orientierend auf den Weg machte. So gelangte ich einfach zur Kathedrale Notre Dame von Reims! Kurz nach zwölf. Von einer Dame vom Wachpersonal erfuhr ich dass der accueil de pelerin um 14 h sei.
Am 6.6.2016 lernte ich, dass accueil de pelerin im Grunde Pilgerempfang meint und nicht hier gibt es auch direkt eine Herberge, allerdings wird dem Pilger geholfen Unterkunft zu finden.
Da ich massig Zeit hatte, mein Knie schon wieder laut
protestierte lief ich nur ein wenig vor dem Haupteingang der Kathedrale herum um mich dann auf einer Terrasse niederzulassen und einen Salat zu Mittag zu essen.
César-Salat: paniertes Hühnchenschnitzel in grobe Stücke geschnitten, Crutons (aus der Tüte?), große Salatstücke, gehobelter Käse, Joghurtsosse (jedenfalls hell) und dunkles Balsamico als "Dekor" - für mich völlig überflüssige Dekoration! Finde daran einfach keinen gefallen. Dazu zwei Brötchen. Der Liter Sprudelwasser war alleine 4,80€. Zum Nachtisch hatte ich einen großen Cafe au lait. - Sobald ich raushabe wie ich Photos hochlade reiche ich das nach! Das Lokal hat eine Superlage und doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren dass ich auf Systemgastronomie getroffen bin. Da wäre mehr drin!
Danach war es fast Zeit für das accueil - oh, was seh ich da? Ein Eiswagen, noch schnell ne Kugel Zutroneneis gekauft. Dabei lerne ich: hier werden sowohl gelbe als auch grüne Zitronen, getrennt nach Sorte für die Eisproduktion verwendet. Mit feinen Schalenstückchen im Eis.
Jetzt zum accueil. Im hinteren Teil der Kathedrale steht ein längerer Tisch zu dem mich dieselbe Sicherheitsdame führt. Die Frau vom accueil taucht kurz danach auf. Sie holt noch ihre Sachen heran, Pimgerregister, Stempel, Informationsmaterial etc.
Denke übrigens immer noch: hier geht's zur Pilgerherberge;-) Also schildere ich der Dame in aller Ruhe, der sie mit Geduld und Hilfsbereitschaft entgegenkommt mein körperliches Problem. Meinerseits geringe französischkenntnisse, ihrerseits französisch und französisch. Zwei Holländerinnen, auf dem Weg nach Rom, eine versteht etwas deutsch und spricht französisch, versucht zu übersetzen. Die Dame ist so im helfen-wollen ( Klinik und wo sie ist und ..und..) , die Holländerinnen wollen nur wissen, wo sie ihre Unterkunft finden; also sage ich, dass ich erstmal meinen Rucksack loswerden will bevor ich eher morgen als heute zum Arzt gehe. ( Ostheopath scheint terminlich schwieriger zu sein als "Notdienst" einer Klinik )
So werde ich an das CIS - Centre International de ejour - verwiesen. Der Anruf geht leider nicht durch, aber es ist früh und laut einer anderen Pilgerin das CIS groß. Bekomme auch auf der Karte gezeigt wo ich hin muss.
Natürlich (?) ist Platz im CIS. Nachdem ich hartnäckig nach einem möglichst niedrigen Preis gefragt hatte würde ich in ein Mehrbettzimmer eingecheckt. Zwei am Empfang, Sie & Er. Ich hatte schon meine Schlüsselkarte als Sie auf einmal sagte: " geben Sie mir nochmal die Karte, da ist was nicht richtig" (war wohl so ungefähr gemeint:-) )
Also bekam ich eine andere Zimmernummer und - karte. Ein Bett, ein Klappbett, ein Tisch, ein Stuhl, ein offener Schrank, Dusche und Waschbecken. Alles meins! Toilette über den Flur. So lieb können Menschen sein! Da hatte ich von zwei Nächten gesprochen, die ich im CIS schlafen wollte.
Noch am selben Abend ging ich zu einem Notdienst in einer nahegelegenen Klinik - Coulancy - dort wurde ich untersucht, sowohl Knie als auch Fußgelenk geröngt. Dann wurde mir gesagt, dass der Knochen heil sei und das Hauptproblem, wie von mir vermutet, im Knöchel liege. Der Arzt verschrieb mir eine Orthese für drei Wochen, dazu ein paar Krücken für zehn Tage, Voltarengel und Schmerztabletten. Die Nachtapotheke war relativ weit entfernt, ich hatte keine Lust 14 min auf die Tram zu warten und bin gelaufen. Leider war diese geschlossen, und ich lief zum CIS zurueck. So konnte ich alles erst am nächsten Morgen in einer viel naeher gelegenen Apotheke erwerben. Die Apothekerin machte mich darauf aufmerksam, dass ich unter der Orthese Struempfe tragen muesse und am besten feste Schuhe, ich war mit Badeschlappen da, weil ich keine Ahnunjg hatte, ob die Orthese in einen meiner Schuhe passen wuerde. Da ich klarmachen konnte dass ich zum ersten Mal in mienem Leben Kruecken benutzen muesse war die Apothekerin so lieb mir den Umgang damit zu demonstrieren. Mit den Kruecken bin ich echt lamgsam. Vom CIS zur Apotheke, dort das Rezept einloesen und zurueck zum CIS hat mehr als eine Stunde gedauert. Die Apotheke war nicht voll. Alles was mit gehen verbunden ist braucht nun circa doppelt soviel Zeit. So naehere ich mich der Langsamkeit, werde entschleunigt!
Insgesamt blieb ich vier Nächte im CIS und habe mit Frühstück etwas mehr als 66€ bezahlt.
In Reims musste ich erstmal durch den ganzen, allerdings nicht zu großen Bahnhof um an die Information zu gelangen. Als ich vom Händewaschen zurueckkam war der Schalter geschlossen: bitte wenden Sie sich an die Bahnauskunft! Ok! Der junge Franzose sagte auf meine Frage nach dem Weg zur Kathedrale, "tut droite" also immer geradeaus😊 Direkt neben dem Gare entdeckte ich die Stadt/-Touristeninfo, die Dame war so mit ihrem Telefonat beschäftigt, dass ich mir einen Stadtplan abriss, darauf die Kathdrale fand und mich mit dem Plan in der Hand an den Tramschienen orientierend auf den Weg machte. So gelangte ich einfach zur Kathedrale Notre Dame von Reims! Kurz nach zwölf. Von einer Dame vom Wachpersonal erfuhr ich dass der accueil de pelerin um 14 h sei.
Am 6.6.2016 lernte ich, dass accueil de pelerin im Grunde Pilgerempfang meint und nicht hier gibt es auch direkt eine Herberge, allerdings wird dem Pilger geholfen Unterkunft zu finden.
Da ich massig Zeit hatte, mein Knie schon wieder laut
protestierte lief ich nur ein wenig vor dem Haupteingang der Kathedrale herum um mich dann auf einer Terrasse niederzulassen und einen Salat zu Mittag zu essen.
César-Salat: paniertes Hühnchenschnitzel in grobe Stücke geschnitten, Crutons (aus der Tüte?), große Salatstücke, gehobelter Käse, Joghurtsosse (jedenfalls hell) und dunkles Balsamico als "Dekor" - für mich völlig überflüssige Dekoration! Finde daran einfach keinen gefallen. Dazu zwei Brötchen. Der Liter Sprudelwasser war alleine 4,80€. Zum Nachtisch hatte ich einen großen Cafe au lait. - Sobald ich raushabe wie ich Photos hochlade reiche ich das nach! Das Lokal hat eine Superlage und doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren dass ich auf Systemgastronomie getroffen bin. Da wäre mehr drin!
Danach war es fast Zeit für das accueil - oh, was seh ich da? Ein Eiswagen, noch schnell ne Kugel Zutroneneis gekauft. Dabei lerne ich: hier werden sowohl gelbe als auch grüne Zitronen, getrennt nach Sorte für die Eisproduktion verwendet. Mit feinen Schalenstückchen im Eis.
Jetzt zum accueil. Im hinteren Teil der Kathedrale steht ein längerer Tisch zu dem mich dieselbe Sicherheitsdame führt. Die Frau vom accueil taucht kurz danach auf. Sie holt noch ihre Sachen heran, Pimgerregister, Stempel, Informationsmaterial etc.
Denke übrigens immer noch: hier geht's zur Pilgerherberge;-) Also schildere ich der Dame in aller Ruhe, der sie mit Geduld und Hilfsbereitschaft entgegenkommt mein körperliches Problem. Meinerseits geringe französischkenntnisse, ihrerseits französisch und französisch. Zwei Holländerinnen, auf dem Weg nach Rom, eine versteht etwas deutsch und spricht französisch, versucht zu übersetzen. Die Dame ist so im helfen-wollen ( Klinik und wo sie ist und ..und..) , die Holländerinnen wollen nur wissen, wo sie ihre Unterkunft finden; also sage ich, dass ich erstmal meinen Rucksack loswerden will bevor ich eher morgen als heute zum Arzt gehe. ( Ostheopath scheint terminlich schwieriger zu sein als "Notdienst" einer Klinik )
So werde ich an das CIS - Centre International de ejour - verwiesen. Der Anruf geht leider nicht durch, aber es ist früh und laut einer anderen Pilgerin das CIS groß. Bekomme auch auf der Karte gezeigt wo ich hin muss.
Natürlich (?) ist Platz im CIS. Nachdem ich hartnäckig nach einem möglichst niedrigen Preis gefragt hatte würde ich in ein Mehrbettzimmer eingecheckt. Zwei am Empfang, Sie & Er. Ich hatte schon meine Schlüsselkarte als Sie auf einmal sagte: " geben Sie mir nochmal die Karte, da ist was nicht richtig" (war wohl so ungefähr gemeint:-) )
Also bekam ich eine andere Zimmernummer und - karte. Ein Bett, ein Klappbett, ein Tisch, ein Stuhl, ein offener Schrank, Dusche und Waschbecken. Alles meins! Toilette über den Flur. So lieb können Menschen sein! Da hatte ich von zwei Nächten gesprochen, die ich im CIS schlafen wollte.
Noch am selben Abend ging ich zu einem Notdienst in einer nahegelegenen Klinik - Coulancy - dort wurde ich untersucht, sowohl Knie als auch Fußgelenk geröngt. Dann wurde mir gesagt, dass der Knochen heil sei und das Hauptproblem, wie von mir vermutet, im Knöchel liege. Der Arzt verschrieb mir eine Orthese für drei Wochen, dazu ein paar Krücken für zehn Tage, Voltarengel und Schmerztabletten. Die Nachtapotheke war relativ weit entfernt, ich hatte keine Lust 14 min auf die Tram zu warten und bin gelaufen. Leider war diese geschlossen, und ich lief zum CIS zurueck. So konnte ich alles erst am nächsten Morgen in einer viel naeher gelegenen Apotheke erwerben. Die Apothekerin machte mich darauf aufmerksam, dass ich unter der Orthese Struempfe tragen muesse und am besten feste Schuhe, ich war mit Badeschlappen da, weil ich keine Ahnunjg hatte, ob die Orthese in einen meiner Schuhe passen wuerde. Da ich klarmachen konnte dass ich zum ersten Mal in mienem Leben Kruecken benutzen muesse war die Apothekerin so lieb mir den Umgang damit zu demonstrieren. Mit den Kruecken bin ich echt lamgsam. Vom CIS zur Apotheke, dort das Rezept einloesen und zurueck zum CIS hat mehr als eine Stunde gedauert. Die Apotheke war nicht voll. Alles was mit gehen verbunden ist braucht nun circa doppelt soviel Zeit. So naehere ich mich der Langsamkeit, werde entschleunigt!
Insgesamt blieb ich vier Nächte im CIS und habe mit Frühstück etwas mehr als 66€ bezahlt.
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Sonntag, 5. Juni 2016
Rocroy
barbaraf, 19:59h
Nun bin ich seit Freitag in Rocroy. Mein linkes Knie beschwert sich mit schmerzen. Ich denke das hängt mit der nicht verheilten Verletzung des Sprunggelenks vom Dezember 14 zusammen. Wäre auch möglich dass die Wanderstiefel inzwischen zu kurz sind, oder ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren.
Dazu kommt: Holländer sprechen ganz selbstverständlich von Zecken und dass Mensch sich nach dem Wald kontrolliert, ob ihn eine erwischt hat. Was? Zecken?!
Gestern traf ich auf dem zentralen Platz auf zwei freundliche Holländerinnen , Yvonne und Cora, sie standen vor einem verschlossenen Hotel. Ich sprach sie an, ob sie Pilger seien und reserviert hätten. Zum Schluss verabredeten wir zusammen zu Abend zu essen. Um 19 h. Ein schönes Abendessen war das, anregende Gespräche. Liebe Menschen. Und! Cora hat mich zum Essen eingeladen! Dankeschön ihr wei lieben Menschen!
Pläne? Ihr fragt euch wie es weitergeht? Nun, morgen geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Reims. Warum? Das Bein braucht noch etwas Erholung, dort gibt es bestimmt einen Ostheopath falls es nicht besser wird. Gefühlt liege ich im Zeitplan hinten. Und in Reims erhoffe ich mir verlässliche Informationen für den Weg nach Chartres!
So, ihr lieben, bald Neues...
Dazu kommt: Holländer sprechen ganz selbstverständlich von Zecken und dass Mensch sich nach dem Wald kontrolliert, ob ihn eine erwischt hat. Was? Zecken?!
Gestern traf ich auf dem zentralen Platz auf zwei freundliche Holländerinnen , Yvonne und Cora, sie standen vor einem verschlossenen Hotel. Ich sprach sie an, ob sie Pilger seien und reserviert hätten. Zum Schluss verabredeten wir zusammen zu Abend zu essen. Um 19 h. Ein schönes Abendessen war das, anregende Gespräche. Liebe Menschen. Und! Cora hat mich zum Essen eingeladen! Dankeschön ihr wei lieben Menschen!
Pläne? Ihr fragt euch wie es weitergeht? Nun, morgen geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Reims. Warum? Das Bein braucht noch etwas Erholung, dort gibt es bestimmt einen Ostheopath falls es nicht besser wird. Gefühlt liege ich im Zeitplan hinten. Und in Reims erhoffe ich mir verlässliche Informationen für den Weg nach Chartres!
So, ihr lieben, bald Neues...
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Olloy - Rocroy -2-
barbaraf, 19:42h
Auf dem RAVeL ging es eine schöne Strecke weiter, unter Bäumen, durch Waldgebiet. Dann erreiche ich ein Y, ab dem neben meinem bisherigen Weg links eine Fahrspur ist. Rechts führt diese Straße wohin? Da genau dort ein Tisch mit zwei Bänken zur Rast einlädt setze ich den Rucksack ab und mich zu Tisch. Nahebei ist ein Pfützensee, dort beobachte ich eine Bachstelze beim Bade und der Futtersuche; leider werde ich durch viele kleine Flugwesen - Minimücken? - Kleinste Fliegen? So klein dass ich sie nicht identifizieren kann! - belästigt. Nach knapp 20 Minuten, mit drei Teilchen und Wasser gestärkt, breche ich die dringend benötigte Pause ab. Der RAVeL führt mich nach Oignies, da ich beim ersten Ortsschild weiter den Jakobsmuscheln ( Wegmarken ) folge sehe ich nicht viel vom Ort. Die Holländer sprachen später, meine ich, von einem Café oder Bar. Aus dem Ort heraus weiterhin Straße, noch im Ort hat jemand eine gläserne Jakobsmuschel an einen Baum gehängt.
Noch weiter Straße, irgendwann geht es aber wieder in den Wald. Das gleiche Bild scheint es zunächst, Waldwege mit Pfützen und langgezogenen Pfützen auch so, dass beide Reifenspuren überschwemmt sind. Also wieder zusehen wie ich da möglichst trocken Fußes vorbeikomme.
Nun gelange ich an einen weiten Durchgang in einem Zaun - frage mich ob das eine Revier- oder Landesgrenze ist? - dort ist eine rotweisse GR 12 Markierung ( mit Telefonnummern) die bedeutet dass es geradeaus weitergeht.
Nur wie?
Keine zehn Meter weiter ist der Weg durch gefällte eher kleine, lange Bäume, die querliegend den Weg sperren, blockiert.
Rechts drumherum scheint ein Trampelpfad, den nehme ich. Der Weg ist gut markiert und dafür quasi unpassierbar. Das ist Neu, ausführliche Wegzeichen, die in scheinbar ausweglos unpassierbares Gelände führen!
Diese und weitere Hindernisse lassen sich umgehen. Dann irgendwann ist der Weg durch grosse Reifen, mit traktorähnlichem Profil nur mit viel größerem Reifendurchmesser "zerpfluegt".
Ich laufe auf einem so ruiniertem Weg und höre eine laute Maschine. Ich bin an einer lichten Stelle an der ich leicht aus dem Weg heraustreten kann und mache das auch. Ich will abwarten woher das sich nähernde Geräusch kommt. Schnell taucht eine riesige Waldmaschine auf dem Weg, den ich nehmen muss, auf. Der Fahrer trägt große Ohrschützer, überlege ihn auf mich aufmerksam zu machen, zu fragen ob es einen sichereren Weg nach Rocroi gibt... Er ist schnell vorbei, obwohl seine Geschwindigkeit wegen des nassen Waldbodens niedrig sein dürfte. Hinter dem Fahrzeug ist eine Art riesige Zange mit der, wie ich denke, Bäume aus dem Wald transportiert werden. Haben die hier noch nie was von schonender Waldwirtschaft und Rückepferden gehört???
Da der Weg nun frisch "gepflügt" ist kann ich längere Zeit keine weiteren Fusspuren ausmachen, die mir manchmal Hinweis waren, wie ich weitergehen könnte...
Der Weg wirkt als wäre mehr als ein Baumstamm hier mittig hinabtransportiert worden. Mein Vorteil! Da ist der Boden dichter und meist leichter voranzukommen. Also geht es nun zügig abwärts. Eigentlich denke ich dass die Maschine irgendwann hinter mir auftauchen wird. Dann geht es wieder leicht? aufwärts, ich komme an eine völlig zerwühlte Stelle, Maschinenspuren die mehr oder weniger weit nach rechts führen, so als hätte der Fahrer hier mit dem nassen Untergrund darum Ringen müssen schließlich nach links abbiegen zu koenen, dort geht die Spur eindeutig weiter. Auf der anderen Seite dieser seltsamen Matschkreuzung ist in einer Tannenschonung gut sichtbar die Jakobsmuschel! Hier stinkt der Modderboden so richtig. Ich finde einen Weg hinüber um festzustellen zu muessen, dass der Weg ziemlich von kleinen Fichten und anderen Jungbäumen überwachsen ist. Nun also dieser Weg. Auch hier geht es irgendwie abwärts. Dann komme ich wieder auf Waldwege die erkennen lassen, dass sie auch mal so misshandelt wurden, wie die frischaufgerissenen Wege, die hinter mir liegen!
Deutlich ist das bei den kleinen Seen, die umgangen werden müssen und neben denen sich bereits ausgeprägte Trampelpfade befinden.
Dann führt mich die Muschel mal wieder auf einen kaum erkennbaren Weg, der zu einem Hohlweg wird, der irgendwann unpassierbar ist weil soviele alte Äste und Bäume querliegen. Also muss ich seitlich aus dem Hohlweg herausklettern. Es gelingt, allerdings muss ich oben kurz aufs linke Knie hinab, um mich halten zu können. Danach folge ich dem Verlauf des Hohlwegs und gelange so an den ursprünglichen Abzweig nach rechts. Eigentlich müsste ich da nur nach unten auf den höchstens drei Meter tiefer liegenden Weg absteigen. Eigentlich! Ein kleiner aber tief wirkender See liegt genau auf diesem Abzweig und von rechts, vor meinem gewählten Weg, fließt ein schnelles, schmuddelbraunes, Bächlein in den See und versperrt mir erstmal den Weg. Das Bächlein ist ungefähr 30-40 cm tief in den. Boden geschnitten. Trete heran und entdecke eine Art kleiner Sandbank, größer als mein Fuß. Sie hält und mit ihr als Stufe überwinde ich auch dieses Hindernis und steige nach dem Bächlein hinter dem See auf den Weg. Er führt mich weiter, dann noch ein matschiger, diesmal kurzer Hohlweg der unterbrochen von einer letzten großen Pfütze zu einem Weg neben einem einzelnen Haus führt. - Das Haus hat keine sichtbare Zufahrt, aber einen Wasserkran an der Hauswand ( Warum habe ich nicht getestet ob er Wasser für mich hat? ).
Der Weg führt mich auf eine Straße, auf der ich noch unter den Bäumen von einem älteren Herren angesprochen werde, woher ich komme, sowohl Heimat als auch Startpunkt, er sagt ich hätte jetzt 18 km "bos" hinter mir und bis Rocroi seien es nochmal acht km.
Vielleicht hundert Meter weiter sind ein Tisch und zwei Bänke, die werden zu einer kurzen Pause genutzt: Rucksack absetzen, trinken, Erdnüsse rausholen, ein paar Handvoll essen und in der Hosentasche verstauen.
Nun habe ich nur noch Asphalt unter den Füßen. Die Markierungen sind vorhanden.
An einem Y-Abzweig nach links werde ich von einem Autofahrer angesprochen: dass es schwierig sei hier Unterkunft zu finden, dass ich in (Rocroi wurde auf meine Nachfrage bestätigt) zum Office de Tourisme müsse, wo ich es finde. Ob er mir tatsächlich angeboten hat mich hinzufahren weiß ich nicht sicher. Alles auf französisch☺️ Aber seine drei km waren ziemlich sicher sechs! Als die recht kleine Muschel mich nach links schickte, fragte ich eine Autofahrerin nach dem Weg und indirekt ob sie mich mitnähme, geradeaus war die Antwort und ich bieg links ab.
Das war nochmal anstrengend, meine linken Zehen schmerzten ( mal wieder ) und dann wurde es unangenehm schwülwarm. Es sah aus als würde ich an einer Autobahnauffahrt landen. Glücklicherweise kam mir ein junger Radfahrer entgegen, der mir Auskunft gab, wie ich nach Rocroi komme!
Das zog sich, aber bald war der Kirchturm zu sehen. Aldi auf der linken Seite wurde im vorübergehen genutzt.
Meine Info war: nach 17 h gehst du zum Hotel de Commerce, die haben einen Schlüssel für die Herberge. Davon wussten Sie nur nichts, schickten mich zum Office de Tourisme! Um 18:02 h traf ich noch Frauen an, die mich für die Gite municipal registrierten. Glück🌞
Die Herberge fand ich dann auch noch und darin das holländische Paar, die Holländerin aus Anhee und eine junge Spanierin mit Hund.
Noch weiter Straße, irgendwann geht es aber wieder in den Wald. Das gleiche Bild scheint es zunächst, Waldwege mit Pfützen und langgezogenen Pfützen auch so, dass beide Reifenspuren überschwemmt sind. Also wieder zusehen wie ich da möglichst trocken Fußes vorbeikomme.
Nun gelange ich an einen weiten Durchgang in einem Zaun - frage mich ob das eine Revier- oder Landesgrenze ist? - dort ist eine rotweisse GR 12 Markierung ( mit Telefonnummern) die bedeutet dass es geradeaus weitergeht.
Nur wie?
Keine zehn Meter weiter ist der Weg durch gefällte eher kleine, lange Bäume, die querliegend den Weg sperren, blockiert.
Rechts drumherum scheint ein Trampelpfad, den nehme ich. Der Weg ist gut markiert und dafür quasi unpassierbar. Das ist Neu, ausführliche Wegzeichen, die in scheinbar ausweglos unpassierbares Gelände führen!
Diese und weitere Hindernisse lassen sich umgehen. Dann irgendwann ist der Weg durch grosse Reifen, mit traktorähnlichem Profil nur mit viel größerem Reifendurchmesser "zerpfluegt".
Ich laufe auf einem so ruiniertem Weg und höre eine laute Maschine. Ich bin an einer lichten Stelle an der ich leicht aus dem Weg heraustreten kann und mache das auch. Ich will abwarten woher das sich nähernde Geräusch kommt. Schnell taucht eine riesige Waldmaschine auf dem Weg, den ich nehmen muss, auf. Der Fahrer trägt große Ohrschützer, überlege ihn auf mich aufmerksam zu machen, zu fragen ob es einen sichereren Weg nach Rocroi gibt... Er ist schnell vorbei, obwohl seine Geschwindigkeit wegen des nassen Waldbodens niedrig sein dürfte. Hinter dem Fahrzeug ist eine Art riesige Zange mit der, wie ich denke, Bäume aus dem Wald transportiert werden. Haben die hier noch nie was von schonender Waldwirtschaft und Rückepferden gehört???
Da der Weg nun frisch "gepflügt" ist kann ich längere Zeit keine weiteren Fusspuren ausmachen, die mir manchmal Hinweis waren, wie ich weitergehen könnte...
Der Weg wirkt als wäre mehr als ein Baumstamm hier mittig hinabtransportiert worden. Mein Vorteil! Da ist der Boden dichter und meist leichter voranzukommen. Also geht es nun zügig abwärts. Eigentlich denke ich dass die Maschine irgendwann hinter mir auftauchen wird. Dann geht es wieder leicht? aufwärts, ich komme an eine völlig zerwühlte Stelle, Maschinenspuren die mehr oder weniger weit nach rechts führen, so als hätte der Fahrer hier mit dem nassen Untergrund darum Ringen müssen schließlich nach links abbiegen zu koenen, dort geht die Spur eindeutig weiter. Auf der anderen Seite dieser seltsamen Matschkreuzung ist in einer Tannenschonung gut sichtbar die Jakobsmuschel! Hier stinkt der Modderboden so richtig. Ich finde einen Weg hinüber um festzustellen zu muessen, dass der Weg ziemlich von kleinen Fichten und anderen Jungbäumen überwachsen ist. Nun also dieser Weg. Auch hier geht es irgendwie abwärts. Dann komme ich wieder auf Waldwege die erkennen lassen, dass sie auch mal so misshandelt wurden, wie die frischaufgerissenen Wege, die hinter mir liegen!
Deutlich ist das bei den kleinen Seen, die umgangen werden müssen und neben denen sich bereits ausgeprägte Trampelpfade befinden.
Dann führt mich die Muschel mal wieder auf einen kaum erkennbaren Weg, der zu einem Hohlweg wird, der irgendwann unpassierbar ist weil soviele alte Äste und Bäume querliegen. Also muss ich seitlich aus dem Hohlweg herausklettern. Es gelingt, allerdings muss ich oben kurz aufs linke Knie hinab, um mich halten zu können. Danach folge ich dem Verlauf des Hohlwegs und gelange so an den ursprünglichen Abzweig nach rechts. Eigentlich müsste ich da nur nach unten auf den höchstens drei Meter tiefer liegenden Weg absteigen. Eigentlich! Ein kleiner aber tief wirkender See liegt genau auf diesem Abzweig und von rechts, vor meinem gewählten Weg, fließt ein schnelles, schmuddelbraunes, Bächlein in den See und versperrt mir erstmal den Weg. Das Bächlein ist ungefähr 30-40 cm tief in den. Boden geschnitten. Trete heran und entdecke eine Art kleiner Sandbank, größer als mein Fuß. Sie hält und mit ihr als Stufe überwinde ich auch dieses Hindernis und steige nach dem Bächlein hinter dem See auf den Weg. Er führt mich weiter, dann noch ein matschiger, diesmal kurzer Hohlweg der unterbrochen von einer letzten großen Pfütze zu einem Weg neben einem einzelnen Haus führt. - Das Haus hat keine sichtbare Zufahrt, aber einen Wasserkran an der Hauswand ( Warum habe ich nicht getestet ob er Wasser für mich hat? ).
Der Weg führt mich auf eine Straße, auf der ich noch unter den Bäumen von einem älteren Herren angesprochen werde, woher ich komme, sowohl Heimat als auch Startpunkt, er sagt ich hätte jetzt 18 km "bos" hinter mir und bis Rocroi seien es nochmal acht km.
Vielleicht hundert Meter weiter sind ein Tisch und zwei Bänke, die werden zu einer kurzen Pause genutzt: Rucksack absetzen, trinken, Erdnüsse rausholen, ein paar Handvoll essen und in der Hosentasche verstauen.
Nun habe ich nur noch Asphalt unter den Füßen. Die Markierungen sind vorhanden.
An einem Y-Abzweig nach links werde ich von einem Autofahrer angesprochen: dass es schwierig sei hier Unterkunft zu finden, dass ich in (Rocroi wurde auf meine Nachfrage bestätigt) zum Office de Tourisme müsse, wo ich es finde. Ob er mir tatsächlich angeboten hat mich hinzufahren weiß ich nicht sicher. Alles auf französisch☺️ Aber seine drei km waren ziemlich sicher sechs! Als die recht kleine Muschel mich nach links schickte, fragte ich eine Autofahrerin nach dem Weg und indirekt ob sie mich mitnähme, geradeaus war die Antwort und ich bieg links ab.
Das war nochmal anstrengend, meine linken Zehen schmerzten ( mal wieder ) und dann wurde es unangenehm schwülwarm. Es sah aus als würde ich an einer Autobahnauffahrt landen. Glücklicherweise kam mir ein junger Radfahrer entgegen, der mir Auskunft gab, wie ich nach Rocroi komme!
Das zog sich, aber bald war der Kirchturm zu sehen. Aldi auf der linken Seite wurde im vorübergehen genutzt.
Meine Info war: nach 17 h gehst du zum Hotel de Commerce, die haben einen Schlüssel für die Herberge. Davon wussten Sie nur nichts, schickten mich zum Office de Tourisme! Um 18:02 h traf ich noch Frauen an, die mich für die Gite municipal registrierten. Glück🌞
Die Herberge fand ich dann auch noch und darin das holländische Paar, die Holländerin aus Anhee und eine junge Spanierin mit Hund.
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Samstag, 4. Juni 2016
3.Juni Olloy - Rocroi
barbaraf, 19:55h
Obwohl das Frühstück für 7:30 h gewünscht war musste noch Brot geholt werden. Hatte den fertigen Rucksack mit zum Esssaal genommen, nur die Schlappen mussten noch rein.
Aufbruch war dann kurz vor 9 h. An der ersten Entscheidungstelle traf ich wieder die Beiden. Also RAVeL oder Jakobsweg? Gerrits GPS gab an dass beide bis Oignies so ziemlich parallel laufen. Also der Jakobsweg. Bald geht es in den Wald hinein, von asphaltiert zu unbefestigt und unbefestigt nass, mit Pfützen, zum Teil recht lang. Rechts vom Weg bald ein schnell fließender Bach der viel Wasser führt. Nähert sich der Weg dem Bach oder der Bach dem Weg? Auf nassem Gras oberhalb des Baches dem Wasser auf dem Weg ausweichen zu wollen erscheint, wie?
Dann.
Dann treffen Weg und Bach, über sein Bett hinausgetreten aufeinander! Scheint schon ne Weile so zu sein denn es gibt links einen Pfad der um einen Baum herum das Hindernis zu umgehen scheint.
Nach dem Baum geht es dann an einem Hang, dessen Steillage ich bestimmt nicht benennen kann, schön aufwärts, es wird schmaler, steiler, schwieriger sich zu halten, um einen Baum herum, oh ich stehe in der falschen Richtung. Also halte ich mich an einem der Bäume fest um mich in die richtige Richtung zu drehen, das klappt. Jetzt geradeaus, immer noch am Hang. Da unten ist wieder der Weg, nun hinabklettern ohne auf dem Hosenboden zu gelangen. Auch das gelingt. Weiterhin nasse bis matschige Wege. Erst sind sie Waldwege die aber wieder zu Pfaden werden, abwärts führen, erneut ein diesmal schmalerer Bach, der den Pfad schneidet, ein gemauerter Bogendurchgang aus dem Wasser zufließt und der von einem schrägliegendem Baum blockiert? wird. Genau da ist ein rot-weißes GR Zeichen! Doch nicht dadurch? Nein! Über das Wasser hoch zum RAVel! Denke die Kletterei ist nun vorbei😊
Bald die Fortsetzung 😊!
Aufbruch war dann kurz vor 9 h. An der ersten Entscheidungstelle traf ich wieder die Beiden. Also RAVeL oder Jakobsweg? Gerrits GPS gab an dass beide bis Oignies so ziemlich parallel laufen. Also der Jakobsweg. Bald geht es in den Wald hinein, von asphaltiert zu unbefestigt und unbefestigt nass, mit Pfützen, zum Teil recht lang. Rechts vom Weg bald ein schnell fließender Bach der viel Wasser führt. Nähert sich der Weg dem Bach oder der Bach dem Weg? Auf nassem Gras oberhalb des Baches dem Wasser auf dem Weg ausweichen zu wollen erscheint, wie?
Dann.
Dann treffen Weg und Bach, über sein Bett hinausgetreten aufeinander! Scheint schon ne Weile so zu sein denn es gibt links einen Pfad der um einen Baum herum das Hindernis zu umgehen scheint.
Nach dem Baum geht es dann an einem Hang, dessen Steillage ich bestimmt nicht benennen kann, schön aufwärts, es wird schmaler, steiler, schwieriger sich zu halten, um einen Baum herum, oh ich stehe in der falschen Richtung. Also halte ich mich an einem der Bäume fest um mich in die richtige Richtung zu drehen, das klappt. Jetzt geradeaus, immer noch am Hang. Da unten ist wieder der Weg, nun hinabklettern ohne auf dem Hosenboden zu gelangen. Auch das gelingt. Weiterhin nasse bis matschige Wege. Erst sind sie Waldwege die aber wieder zu Pfaden werden, abwärts führen, erneut ein diesmal schmalerer Bach, der den Pfad schneidet, ein gemauerter Bogendurchgang aus dem Wasser zufließt und der von einem schrägliegendem Baum blockiert? wird. Genau da ist ein rot-weißes GR Zeichen! Doch nicht dadurch? Nein! Über das Wasser hoch zum RAVel! Denke die Kletterei ist nun vorbei😊
Bald die Fortsetzung 😊!
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2.Juni -2- Olloy-sur-Viroin
barbaraf, 19:31h
Die Beschreibung der Strecke von Givet nach Olloy via Hierges endet irgendwie erreichen von Treignes...bis nach Olloy führen dann die Jakobswegmarkierungen oder das für Fußgänger recht unzuverlässige "Syncic-offlinenavi" erlaubt einen ungefähren Überblick.
Morgens hatte ich für die beiden Holländer (Gerrit & Meta) und mich angerufen, drei Betten nachgefragt und kein Problem gehört, Öffnung ab 17 h. Hatte zwischenzeitlich auch Straße genutzt und das Centre Europee um 15:40 h ungefähr gefunden. Noch zu. Also zurück zum Laden bzw Bäckerei und einkaufen. Kaffee im Restaurant an der Ecke getrunken und nach den Holländern Ausschau gehalten. Als ich um 16:40 h wieder am Centre Europee ankam war die Türe offen. Die Dame im Sekretariat verwirrt oder gestresst, sagte sie wüsse nur von Zwei Pilgern die auch schon da sein. Hin und her, bekomme ich ein Zimmer und mit Mühe die Auskunft dass essen möglich sei.
Sie erwartete um 18 h eine Gruppe die Vorrang hätte. Ok! Mein Zimmer lag gegenüber dem der Holländer und so konnte ich weiteres erfragen. Z.B.: Kosten = donativo und Essenszeit... & dass es auf derselben Etage eine Dusche gibt.
Morgens hatte ich für die beiden Holländer (Gerrit & Meta) und mich angerufen, drei Betten nachgefragt und kein Problem gehört, Öffnung ab 17 h. Hatte zwischenzeitlich auch Straße genutzt und das Centre Europee um 15:40 h ungefähr gefunden. Noch zu. Also zurück zum Laden bzw Bäckerei und einkaufen. Kaffee im Restaurant an der Ecke getrunken und nach den Holländern Ausschau gehalten. Als ich um 16:40 h wieder am Centre Europee ankam war die Türe offen. Die Dame im Sekretariat verwirrt oder gestresst, sagte sie wüsse nur von Zwei Pilgern die auch schon da sein. Hin und her, bekomme ich ein Zimmer und mit Mühe die Auskunft dass essen möglich sei.
Sie erwartete um 18 h eine Gruppe die Vorrang hätte. Ok! Mein Zimmer lag gegenüber dem der Holländer und so konnte ich weiteres erfragen. Z.B.: Kosten = donativo und Essenszeit... & dass es auf derselben Etage eine Dusche gibt.
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