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Sonntag, 5. Juni 2016
Rocroy
barbaraf, 19:59h
Nun bin ich seit Freitag in Rocroy. Mein linkes Knie beschwert sich mit schmerzen. Ich denke das hängt mit der nicht verheilten Verletzung des Sprunggelenks vom Dezember 14 zusammen. Wäre auch möglich dass die Wanderstiefel inzwischen zu kurz sind, oder ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren.
Dazu kommt: Holländer sprechen ganz selbstverständlich von Zecken und dass Mensch sich nach dem Wald kontrolliert, ob ihn eine erwischt hat. Was? Zecken?!
Gestern traf ich auf dem zentralen Platz auf zwei freundliche Holländerinnen , Yvonne und Cora, sie standen vor einem verschlossenen Hotel. Ich sprach sie an, ob sie Pilger seien und reserviert hätten. Zum Schluss verabredeten wir zusammen zu Abend zu essen. Um 19 h. Ein schönes Abendessen war das, anregende Gespräche. Liebe Menschen. Und! Cora hat mich zum Essen eingeladen! Dankeschön ihr wei lieben Menschen!
Pläne? Ihr fragt euch wie es weitergeht? Nun, morgen geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Reims. Warum? Das Bein braucht noch etwas Erholung, dort gibt es bestimmt einen Ostheopath falls es nicht besser wird. Gefühlt liege ich im Zeitplan hinten. Und in Reims erhoffe ich mir verlässliche Informationen für den Weg nach Chartres!
So, ihr lieben, bald Neues...
Dazu kommt: Holländer sprechen ganz selbstverständlich von Zecken und dass Mensch sich nach dem Wald kontrolliert, ob ihn eine erwischt hat. Was? Zecken?!
Gestern traf ich auf dem zentralen Platz auf zwei freundliche Holländerinnen , Yvonne und Cora, sie standen vor einem verschlossenen Hotel. Ich sprach sie an, ob sie Pilger seien und reserviert hätten. Zum Schluss verabredeten wir zusammen zu Abend zu essen. Um 19 h. Ein schönes Abendessen war das, anregende Gespräche. Liebe Menschen. Und! Cora hat mich zum Essen eingeladen! Dankeschön ihr wei lieben Menschen!
Pläne? Ihr fragt euch wie es weitergeht? Nun, morgen geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Reims. Warum? Das Bein braucht noch etwas Erholung, dort gibt es bestimmt einen Ostheopath falls es nicht besser wird. Gefühlt liege ich im Zeitplan hinten. Und in Reims erhoffe ich mir verlässliche Informationen für den Weg nach Chartres!
So, ihr lieben, bald Neues...
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Olloy - Rocroy -2-
barbaraf, 19:42h
Auf dem RAVeL ging es eine schöne Strecke weiter, unter Bäumen, durch Waldgebiet. Dann erreiche ich ein Y, ab dem neben meinem bisherigen Weg links eine Fahrspur ist. Rechts führt diese Straße wohin? Da genau dort ein Tisch mit zwei Bänken zur Rast einlädt setze ich den Rucksack ab und mich zu Tisch. Nahebei ist ein Pfützensee, dort beobachte ich eine Bachstelze beim Bade und der Futtersuche; leider werde ich durch viele kleine Flugwesen - Minimücken? - Kleinste Fliegen? So klein dass ich sie nicht identifizieren kann! - belästigt. Nach knapp 20 Minuten, mit drei Teilchen und Wasser gestärkt, breche ich die dringend benötigte Pause ab. Der RAVeL führt mich nach Oignies, da ich beim ersten Ortsschild weiter den Jakobsmuscheln ( Wegmarken ) folge sehe ich nicht viel vom Ort. Die Holländer sprachen später, meine ich, von einem Café oder Bar. Aus dem Ort heraus weiterhin Straße, noch im Ort hat jemand eine gläserne Jakobsmuschel an einen Baum gehängt.
Noch weiter Straße, irgendwann geht es aber wieder in den Wald. Das gleiche Bild scheint es zunächst, Waldwege mit Pfützen und langgezogenen Pfützen auch so, dass beide Reifenspuren überschwemmt sind. Also wieder zusehen wie ich da möglichst trocken Fußes vorbeikomme.
Nun gelange ich an einen weiten Durchgang in einem Zaun - frage mich ob das eine Revier- oder Landesgrenze ist? - dort ist eine rotweisse GR 12 Markierung ( mit Telefonnummern) die bedeutet dass es geradeaus weitergeht.
Nur wie?
Keine zehn Meter weiter ist der Weg durch gefällte eher kleine, lange Bäume, die querliegend den Weg sperren, blockiert.
Rechts drumherum scheint ein Trampelpfad, den nehme ich. Der Weg ist gut markiert und dafür quasi unpassierbar. Das ist Neu, ausführliche Wegzeichen, die in scheinbar ausweglos unpassierbares Gelände führen!
Diese und weitere Hindernisse lassen sich umgehen. Dann irgendwann ist der Weg durch grosse Reifen, mit traktorähnlichem Profil nur mit viel größerem Reifendurchmesser "zerpfluegt".
Ich laufe auf einem so ruiniertem Weg und höre eine laute Maschine. Ich bin an einer lichten Stelle an der ich leicht aus dem Weg heraustreten kann und mache das auch. Ich will abwarten woher das sich nähernde Geräusch kommt. Schnell taucht eine riesige Waldmaschine auf dem Weg, den ich nehmen muss, auf. Der Fahrer trägt große Ohrschützer, überlege ihn auf mich aufmerksam zu machen, zu fragen ob es einen sichereren Weg nach Rocroi gibt... Er ist schnell vorbei, obwohl seine Geschwindigkeit wegen des nassen Waldbodens niedrig sein dürfte. Hinter dem Fahrzeug ist eine Art riesige Zange mit der, wie ich denke, Bäume aus dem Wald transportiert werden. Haben die hier noch nie was von schonender Waldwirtschaft und Rückepferden gehört???
Da der Weg nun frisch "gepflügt" ist kann ich längere Zeit keine weiteren Fusspuren ausmachen, die mir manchmal Hinweis waren, wie ich weitergehen könnte...
Der Weg wirkt als wäre mehr als ein Baumstamm hier mittig hinabtransportiert worden. Mein Vorteil! Da ist der Boden dichter und meist leichter voranzukommen. Also geht es nun zügig abwärts. Eigentlich denke ich dass die Maschine irgendwann hinter mir auftauchen wird. Dann geht es wieder leicht? aufwärts, ich komme an eine völlig zerwühlte Stelle, Maschinenspuren die mehr oder weniger weit nach rechts führen, so als hätte der Fahrer hier mit dem nassen Untergrund darum Ringen müssen schließlich nach links abbiegen zu koenen, dort geht die Spur eindeutig weiter. Auf der anderen Seite dieser seltsamen Matschkreuzung ist in einer Tannenschonung gut sichtbar die Jakobsmuschel! Hier stinkt der Modderboden so richtig. Ich finde einen Weg hinüber um festzustellen zu muessen, dass der Weg ziemlich von kleinen Fichten und anderen Jungbäumen überwachsen ist. Nun also dieser Weg. Auch hier geht es irgendwie abwärts. Dann komme ich wieder auf Waldwege die erkennen lassen, dass sie auch mal so misshandelt wurden, wie die frischaufgerissenen Wege, die hinter mir liegen!
Deutlich ist das bei den kleinen Seen, die umgangen werden müssen und neben denen sich bereits ausgeprägte Trampelpfade befinden.
Dann führt mich die Muschel mal wieder auf einen kaum erkennbaren Weg, der zu einem Hohlweg wird, der irgendwann unpassierbar ist weil soviele alte Äste und Bäume querliegen. Also muss ich seitlich aus dem Hohlweg herausklettern. Es gelingt, allerdings muss ich oben kurz aufs linke Knie hinab, um mich halten zu können. Danach folge ich dem Verlauf des Hohlwegs und gelange so an den ursprünglichen Abzweig nach rechts. Eigentlich müsste ich da nur nach unten auf den höchstens drei Meter tiefer liegenden Weg absteigen. Eigentlich! Ein kleiner aber tief wirkender See liegt genau auf diesem Abzweig und von rechts, vor meinem gewählten Weg, fließt ein schnelles, schmuddelbraunes, Bächlein in den See und versperrt mir erstmal den Weg. Das Bächlein ist ungefähr 30-40 cm tief in den. Boden geschnitten. Trete heran und entdecke eine Art kleiner Sandbank, größer als mein Fuß. Sie hält und mit ihr als Stufe überwinde ich auch dieses Hindernis und steige nach dem Bächlein hinter dem See auf den Weg. Er führt mich weiter, dann noch ein matschiger, diesmal kurzer Hohlweg der unterbrochen von einer letzten großen Pfütze zu einem Weg neben einem einzelnen Haus führt. - Das Haus hat keine sichtbare Zufahrt, aber einen Wasserkran an der Hauswand ( Warum habe ich nicht getestet ob er Wasser für mich hat? ).
Der Weg führt mich auf eine Straße, auf der ich noch unter den Bäumen von einem älteren Herren angesprochen werde, woher ich komme, sowohl Heimat als auch Startpunkt, er sagt ich hätte jetzt 18 km "bos" hinter mir und bis Rocroi seien es nochmal acht km.
Vielleicht hundert Meter weiter sind ein Tisch und zwei Bänke, die werden zu einer kurzen Pause genutzt: Rucksack absetzen, trinken, Erdnüsse rausholen, ein paar Handvoll essen und in der Hosentasche verstauen.
Nun habe ich nur noch Asphalt unter den Füßen. Die Markierungen sind vorhanden.
An einem Y-Abzweig nach links werde ich von einem Autofahrer angesprochen: dass es schwierig sei hier Unterkunft zu finden, dass ich in (Rocroi wurde auf meine Nachfrage bestätigt) zum Office de Tourisme müsse, wo ich es finde. Ob er mir tatsächlich angeboten hat mich hinzufahren weiß ich nicht sicher. Alles auf französisch☺️ Aber seine drei km waren ziemlich sicher sechs! Als die recht kleine Muschel mich nach links schickte, fragte ich eine Autofahrerin nach dem Weg und indirekt ob sie mich mitnähme, geradeaus war die Antwort und ich bieg links ab.
Das war nochmal anstrengend, meine linken Zehen schmerzten ( mal wieder ) und dann wurde es unangenehm schwülwarm. Es sah aus als würde ich an einer Autobahnauffahrt landen. Glücklicherweise kam mir ein junger Radfahrer entgegen, der mir Auskunft gab, wie ich nach Rocroi komme!
Das zog sich, aber bald war der Kirchturm zu sehen. Aldi auf der linken Seite wurde im vorübergehen genutzt.
Meine Info war: nach 17 h gehst du zum Hotel de Commerce, die haben einen Schlüssel für die Herberge. Davon wussten Sie nur nichts, schickten mich zum Office de Tourisme! Um 18:02 h traf ich noch Frauen an, die mich für die Gite municipal registrierten. Glück🌞
Die Herberge fand ich dann auch noch und darin das holländische Paar, die Holländerin aus Anhee und eine junge Spanierin mit Hund.
Noch weiter Straße, irgendwann geht es aber wieder in den Wald. Das gleiche Bild scheint es zunächst, Waldwege mit Pfützen und langgezogenen Pfützen auch so, dass beide Reifenspuren überschwemmt sind. Also wieder zusehen wie ich da möglichst trocken Fußes vorbeikomme.
Nun gelange ich an einen weiten Durchgang in einem Zaun - frage mich ob das eine Revier- oder Landesgrenze ist? - dort ist eine rotweisse GR 12 Markierung ( mit Telefonnummern) die bedeutet dass es geradeaus weitergeht.
Nur wie?
Keine zehn Meter weiter ist der Weg durch gefällte eher kleine, lange Bäume, die querliegend den Weg sperren, blockiert.
Rechts drumherum scheint ein Trampelpfad, den nehme ich. Der Weg ist gut markiert und dafür quasi unpassierbar. Das ist Neu, ausführliche Wegzeichen, die in scheinbar ausweglos unpassierbares Gelände führen!
Diese und weitere Hindernisse lassen sich umgehen. Dann irgendwann ist der Weg durch grosse Reifen, mit traktorähnlichem Profil nur mit viel größerem Reifendurchmesser "zerpfluegt".
Ich laufe auf einem so ruiniertem Weg und höre eine laute Maschine. Ich bin an einer lichten Stelle an der ich leicht aus dem Weg heraustreten kann und mache das auch. Ich will abwarten woher das sich nähernde Geräusch kommt. Schnell taucht eine riesige Waldmaschine auf dem Weg, den ich nehmen muss, auf. Der Fahrer trägt große Ohrschützer, überlege ihn auf mich aufmerksam zu machen, zu fragen ob es einen sichereren Weg nach Rocroi gibt... Er ist schnell vorbei, obwohl seine Geschwindigkeit wegen des nassen Waldbodens niedrig sein dürfte. Hinter dem Fahrzeug ist eine Art riesige Zange mit der, wie ich denke, Bäume aus dem Wald transportiert werden. Haben die hier noch nie was von schonender Waldwirtschaft und Rückepferden gehört???
Da der Weg nun frisch "gepflügt" ist kann ich längere Zeit keine weiteren Fusspuren ausmachen, die mir manchmal Hinweis waren, wie ich weitergehen könnte...
Der Weg wirkt als wäre mehr als ein Baumstamm hier mittig hinabtransportiert worden. Mein Vorteil! Da ist der Boden dichter und meist leichter voranzukommen. Also geht es nun zügig abwärts. Eigentlich denke ich dass die Maschine irgendwann hinter mir auftauchen wird. Dann geht es wieder leicht? aufwärts, ich komme an eine völlig zerwühlte Stelle, Maschinenspuren die mehr oder weniger weit nach rechts führen, so als hätte der Fahrer hier mit dem nassen Untergrund darum Ringen müssen schließlich nach links abbiegen zu koenen, dort geht die Spur eindeutig weiter. Auf der anderen Seite dieser seltsamen Matschkreuzung ist in einer Tannenschonung gut sichtbar die Jakobsmuschel! Hier stinkt der Modderboden so richtig. Ich finde einen Weg hinüber um festzustellen zu muessen, dass der Weg ziemlich von kleinen Fichten und anderen Jungbäumen überwachsen ist. Nun also dieser Weg. Auch hier geht es irgendwie abwärts. Dann komme ich wieder auf Waldwege die erkennen lassen, dass sie auch mal so misshandelt wurden, wie die frischaufgerissenen Wege, die hinter mir liegen!
Deutlich ist das bei den kleinen Seen, die umgangen werden müssen und neben denen sich bereits ausgeprägte Trampelpfade befinden.
Dann führt mich die Muschel mal wieder auf einen kaum erkennbaren Weg, der zu einem Hohlweg wird, der irgendwann unpassierbar ist weil soviele alte Äste und Bäume querliegen. Also muss ich seitlich aus dem Hohlweg herausklettern. Es gelingt, allerdings muss ich oben kurz aufs linke Knie hinab, um mich halten zu können. Danach folge ich dem Verlauf des Hohlwegs und gelange so an den ursprünglichen Abzweig nach rechts. Eigentlich müsste ich da nur nach unten auf den höchstens drei Meter tiefer liegenden Weg absteigen. Eigentlich! Ein kleiner aber tief wirkender See liegt genau auf diesem Abzweig und von rechts, vor meinem gewählten Weg, fließt ein schnelles, schmuddelbraunes, Bächlein in den See und versperrt mir erstmal den Weg. Das Bächlein ist ungefähr 30-40 cm tief in den. Boden geschnitten. Trete heran und entdecke eine Art kleiner Sandbank, größer als mein Fuß. Sie hält und mit ihr als Stufe überwinde ich auch dieses Hindernis und steige nach dem Bächlein hinter dem See auf den Weg. Er führt mich weiter, dann noch ein matschiger, diesmal kurzer Hohlweg der unterbrochen von einer letzten großen Pfütze zu einem Weg neben einem einzelnen Haus führt. - Das Haus hat keine sichtbare Zufahrt, aber einen Wasserkran an der Hauswand ( Warum habe ich nicht getestet ob er Wasser für mich hat? ).
Der Weg führt mich auf eine Straße, auf der ich noch unter den Bäumen von einem älteren Herren angesprochen werde, woher ich komme, sowohl Heimat als auch Startpunkt, er sagt ich hätte jetzt 18 km "bos" hinter mir und bis Rocroi seien es nochmal acht km.
Vielleicht hundert Meter weiter sind ein Tisch und zwei Bänke, die werden zu einer kurzen Pause genutzt: Rucksack absetzen, trinken, Erdnüsse rausholen, ein paar Handvoll essen und in der Hosentasche verstauen.
Nun habe ich nur noch Asphalt unter den Füßen. Die Markierungen sind vorhanden.
An einem Y-Abzweig nach links werde ich von einem Autofahrer angesprochen: dass es schwierig sei hier Unterkunft zu finden, dass ich in (Rocroi wurde auf meine Nachfrage bestätigt) zum Office de Tourisme müsse, wo ich es finde. Ob er mir tatsächlich angeboten hat mich hinzufahren weiß ich nicht sicher. Alles auf französisch☺️ Aber seine drei km waren ziemlich sicher sechs! Als die recht kleine Muschel mich nach links schickte, fragte ich eine Autofahrerin nach dem Weg und indirekt ob sie mich mitnähme, geradeaus war die Antwort und ich bieg links ab.
Das war nochmal anstrengend, meine linken Zehen schmerzten ( mal wieder ) und dann wurde es unangenehm schwülwarm. Es sah aus als würde ich an einer Autobahnauffahrt landen. Glücklicherweise kam mir ein junger Radfahrer entgegen, der mir Auskunft gab, wie ich nach Rocroi komme!
Das zog sich, aber bald war der Kirchturm zu sehen. Aldi auf der linken Seite wurde im vorübergehen genutzt.
Meine Info war: nach 17 h gehst du zum Hotel de Commerce, die haben einen Schlüssel für die Herberge. Davon wussten Sie nur nichts, schickten mich zum Office de Tourisme! Um 18:02 h traf ich noch Frauen an, die mich für die Gite municipal registrierten. Glück🌞
Die Herberge fand ich dann auch noch und darin das holländische Paar, die Holländerin aus Anhee und eine junge Spanierin mit Hund.
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