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Samstag, 4. Juni 2016
3.Juni Olloy - Rocroi
barbaraf, 19:55h
Obwohl das Frühstück für 7:30 h gewünscht war musste noch Brot geholt werden. Hatte den fertigen Rucksack mit zum Esssaal genommen, nur die Schlappen mussten noch rein.
Aufbruch war dann kurz vor 9 h. An der ersten Entscheidungstelle traf ich wieder die Beiden. Also RAVeL oder Jakobsweg? Gerrits GPS gab an dass beide bis Oignies so ziemlich parallel laufen. Also der Jakobsweg. Bald geht es in den Wald hinein, von asphaltiert zu unbefestigt und unbefestigt nass, mit Pfützen, zum Teil recht lang. Rechts vom Weg bald ein schnell fließender Bach der viel Wasser führt. Nähert sich der Weg dem Bach oder der Bach dem Weg? Auf nassem Gras oberhalb des Baches dem Wasser auf dem Weg ausweichen zu wollen erscheint, wie?
Dann.
Dann treffen Weg und Bach, über sein Bett hinausgetreten aufeinander! Scheint schon ne Weile so zu sein denn es gibt links einen Pfad der um einen Baum herum das Hindernis zu umgehen scheint.
Nach dem Baum geht es dann an einem Hang, dessen Steillage ich bestimmt nicht benennen kann, schön aufwärts, es wird schmaler, steiler, schwieriger sich zu halten, um einen Baum herum, oh ich stehe in der falschen Richtung. Also halte ich mich an einem der Bäume fest um mich in die richtige Richtung zu drehen, das klappt. Jetzt geradeaus, immer noch am Hang. Da unten ist wieder der Weg, nun hinabklettern ohne auf dem Hosenboden zu gelangen. Auch das gelingt. Weiterhin nasse bis matschige Wege. Erst sind sie Waldwege die aber wieder zu Pfaden werden, abwärts führen, erneut ein diesmal schmalerer Bach, der den Pfad schneidet, ein gemauerter Bogendurchgang aus dem Wasser zufließt und der von einem schrägliegendem Baum blockiert? wird. Genau da ist ein rot-weißes GR Zeichen! Doch nicht dadurch? Nein! Über das Wasser hoch zum RAVel! Denke die Kletterei ist nun vorbei😊
Bald die Fortsetzung 😊!
Aufbruch war dann kurz vor 9 h. An der ersten Entscheidungstelle traf ich wieder die Beiden. Also RAVeL oder Jakobsweg? Gerrits GPS gab an dass beide bis Oignies so ziemlich parallel laufen. Also der Jakobsweg. Bald geht es in den Wald hinein, von asphaltiert zu unbefestigt und unbefestigt nass, mit Pfützen, zum Teil recht lang. Rechts vom Weg bald ein schnell fließender Bach der viel Wasser führt. Nähert sich der Weg dem Bach oder der Bach dem Weg? Auf nassem Gras oberhalb des Baches dem Wasser auf dem Weg ausweichen zu wollen erscheint, wie?
Dann.
Dann treffen Weg und Bach, über sein Bett hinausgetreten aufeinander! Scheint schon ne Weile so zu sein denn es gibt links einen Pfad der um einen Baum herum das Hindernis zu umgehen scheint.
Nach dem Baum geht es dann an einem Hang, dessen Steillage ich bestimmt nicht benennen kann, schön aufwärts, es wird schmaler, steiler, schwieriger sich zu halten, um einen Baum herum, oh ich stehe in der falschen Richtung. Also halte ich mich an einem der Bäume fest um mich in die richtige Richtung zu drehen, das klappt. Jetzt geradeaus, immer noch am Hang. Da unten ist wieder der Weg, nun hinabklettern ohne auf dem Hosenboden zu gelangen. Auch das gelingt. Weiterhin nasse bis matschige Wege. Erst sind sie Waldwege die aber wieder zu Pfaden werden, abwärts führen, erneut ein diesmal schmalerer Bach, der den Pfad schneidet, ein gemauerter Bogendurchgang aus dem Wasser zufließt und der von einem schrägliegendem Baum blockiert? wird. Genau da ist ein rot-weißes GR Zeichen! Doch nicht dadurch? Nein! Über das Wasser hoch zum RAVel! Denke die Kletterei ist nun vorbei😊
Bald die Fortsetzung 😊!
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2.Juni -2- Olloy-sur-Viroin
barbaraf, 19:31h
Die Beschreibung der Strecke von Givet nach Olloy via Hierges endet irgendwie erreichen von Treignes...bis nach Olloy führen dann die Jakobswegmarkierungen oder das für Fußgänger recht unzuverlässige "Syncic-offlinenavi" erlaubt einen ungefähren Überblick.
Morgens hatte ich für die beiden Holländer (Gerrit & Meta) und mich angerufen, drei Betten nachgefragt und kein Problem gehört, Öffnung ab 17 h. Hatte zwischenzeitlich auch Straße genutzt und das Centre Europee um 15:40 h ungefähr gefunden. Noch zu. Also zurück zum Laden bzw Bäckerei und einkaufen. Kaffee im Restaurant an der Ecke getrunken und nach den Holländern Ausschau gehalten. Als ich um 16:40 h wieder am Centre Europee ankam war die Türe offen. Die Dame im Sekretariat verwirrt oder gestresst, sagte sie wüsse nur von Zwei Pilgern die auch schon da sein. Hin und her, bekomme ich ein Zimmer und mit Mühe die Auskunft dass essen möglich sei.
Sie erwartete um 18 h eine Gruppe die Vorrang hätte. Ok! Mein Zimmer lag gegenüber dem der Holländer und so konnte ich weiteres erfragen. Z.B.: Kosten = donativo und Essenszeit... & dass es auf derselben Etage eine Dusche gibt.
Morgens hatte ich für die beiden Holländer (Gerrit & Meta) und mich angerufen, drei Betten nachgefragt und kein Problem gehört, Öffnung ab 17 h. Hatte zwischenzeitlich auch Straße genutzt und das Centre Europee um 15:40 h ungefähr gefunden. Noch zu. Also zurück zum Laden bzw Bäckerei und einkaufen. Kaffee im Restaurant an der Ecke getrunken und nach den Holländern Ausschau gehalten. Als ich um 16:40 h wieder am Centre Europee ankam war die Türe offen. Die Dame im Sekretariat verwirrt oder gestresst, sagte sie wüsse nur von Zwei Pilgern die auch schon da sein. Hin und her, bekomme ich ein Zimmer und mit Mühe die Auskunft dass essen möglich sei.
Sie erwartete um 18 h eine Gruppe die Vorrang hätte. Ok! Mein Zimmer lag gegenüber dem der Holländer und so konnte ich weiteres erfragen. Z.B.: Kosten = donativo und Essenszeit... & dass es auf derselben Etage eine Dusche gibt.
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